Welcher Typ ist er?
Ein Entscheidungsbaum zum Finden seines Typs. Wählen Sie den Satz, der am besten zu ihm passt, und grenzen Sie unter achtzehn Typen mit kurzen Tests ein.
Achtzehn Typen gibt es in diesem Handbuch. Diese Seite führt Sie in zwei Schritten zum richtigen. Wählen Sie den Satz unten, der am besten zu ihm passt. Dann folgen Sie dem Abschnitt.
Ein Hinweis vorab: Die meisten Männer sind eine Mischung aus zwei oder drei Typen. Finden Sie zuerst den stärksten. Die anderen werden Sie auf dem Weg erkennen.
Schritt 1: Der Satz, der passt
- „Er hat das Sagen. Oder er verhält sich so.” → Gruppe A
- „Er kennt sich aus, und Sie werden es hören.” → Gruppe B
- „Er hält die Dinge stabil und wehrt Neues ab.” → Gruppe C
- „Er ist schwer zu erreichen.” → Gruppe D
- „Seine Energie steckt irgendwo Bestimmtem.” → Gruppe E
Gruppe A: Er hat das Sagen
Fragen Sie: Worüber hat er das Sagen?
- Über die Familie, den Tisch, das letzte Wort → Der Patriarch. Test: Er unterbricht, und niemand unterbricht ihn.
- Über die Stimmung, die Feste, die Witze → Der gesellige Patriarch. Test: Er regiert durch Wärme, und die Runde braucht ihn.
- Über ein Unternehmen, das er nicht mehr leitet → Der vergessene CEO. Test: Er nennt seinen früheren Titel in Gesprächen, die nichts damit zu tun haben.
- Über den Plan, das Projekt, den Ablauf → Der Projektmeister. Test: Ihm helfen bedeutet, sich seinem Plan anzuschließen.
- Über den Maßstab, den alle erfüllen sollten → Der Selfmademan. Test: Jeder Weg wird an seinem gemessen, und seiner war schwerer.
Gruppe B: Er kennt sich aus
Fragen Sie: Was macht er mit seinem Wissen?
- Er korrigiert Details und erklärt ausführlich → Der Experte. Test: Falsch zu liegen in seinem Fachgebiet trifft ihn wirklich.
- Er weiß viel und sagt von sich aus nichts → Der zurückhaltende Mentor. Test: Direkte Fragen beantwortet er gut. Er hält keine Vorlesungen.
- Er erzählt die Vergangenheit und bewahrt die Geschichten → Der Geschichtenbewahrer. Test: Er weiß, warum die Regel existiert und wer sie aufgestellt hat.
- Er weiß, was mit allem nicht stimmt → Der Griesgram. Test: Das Klagen ist ständig. Es ist seine Art, dabei zu sein.
- Er kennt die Antwort auf jede politische Frage → Der Politik-Debattierer. Test: Er beginnt mit der Provokation und genießt den Streit.
Gruppe C: Er bleibt beim Alten
Fragen Sie: Was schützt er?
- Die Routine, den Zeitplan, den gewohnten Ablauf → Der Stabilisator. Test: Seine Verlässlichkeit trägt den Haushalt. Veränderungen treffen ihn am härtesten.
- Das Geld, die Dinge, die Reserven → Der Sparsame. Test: Er repariert den Toaster, den ein neuer für zwölf Euro ersetzen würde.
- Seinen Körper, zu seinen Bedingungen → Der Gesundheitsskeptiker. Test: Die letzte Untersuchung war vor Jahren. Er ist stolz darauf.
- Seine Kompetenz gegenüber neuer Technologie → Der späte Anpasser. Test: Er ist nicht gegen das Werkzeug. Er ist dagegen, als Anfänger in der Öffentlichkeit dazustehen.
Gruppe D: Er ist schwer zu erreichen
Fragen Sie: Wie ist er still?
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Still und beobachtend → Der stille Beobachter. Test: Tage später benennt er in einem Satz, was alle übersehen haben.
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Still über sich selbst, gesprächig über das Wetter → Das ist ein Muster. Kein Typ. Beginnen Sie mit:
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Still seit der Rente, dem Verlust, der Diagnose → Beginnen Sie mit einem dieser Ausgangspunkte:
Der Typ ist weniger wichtig als der Moment.
Gruppe E: Seine Energie ist woanders
Fragen Sie: Wo ist sie hingegangen?
- In die Werkstatt, das Boot, die Sammlung → Der wiederentdeckte Hobbyist. Test: Dort leuchtet er auf. Sonst nirgends.
- In die Enkelkinder → Der vernarrte Großvater. Test: Mit den Enkeln ist er sanfter als je mit den eigenen Kindern.
- In alles auf seine Art → Der Maverick. Test: Regeln liest er als Vorschläge. Das war schon immer so.
Gefunden?
Lesen Sie zuerst seine Typ-Seite. Dann sehen Sie sich die Muster an, auf die sie verweist. Dort lebt die alltägliche Reibung. Wenn zwei Typen passen, lesen Sie beide. Die Überschneidung zeigt, wer er wirklich ist.
Siehe auch: Hier anfangen · Typen · Für den Arbeitskontext: Männer über 50 im Beruf